Mein Mathematik-Lehrer Herr Pfisterer am Leibniz-Gymnasium in Stuttgart-Feuerbach erklärte uns, dass der Kreis, resp. Die Kugel, die schönste geometrische Form sei, da die Anzahl der Symmetrieachsen (Symmetrieebenen) unendlich ist.

Bald war damit nicht mehr einverstanden und erklärte das Ei zum schönsten Körper, da das harmonische Spannungsfeld zwischen einer kleinen und einer größeren Kugel in einem harmonischen Verhältnis zu einer Form führt, die neben der Symmetrie auch ein Kräftegleichgewicht enthält.

So war zur Symmetrie noch die Harmonik dazugekommen, wie sie ja schon seit alters her in der Baukunst bedeutsam war.

 

 

 

"Das Gefühl von Schönheit entwickelt sich aus Liebe"