Philosophie

Freiheit - Schönheit - Leidenschaft
FriedenFreude - Mitgefühl

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern,
dass er nicht tun muss, was er nicht will - 
Jean-Jacques Rousseau

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet - David Hume  

Durch die Leidenschaften lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß - Nicolas Chamfort

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg - Mahatma Gandhi

Freude ist das Fühlen göttlicher Vollkommenheit - Bô Yin Râ

Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht - Albert Schweitzer

 

Was du nicht mit der ungeteilten Aufmerksamkeit aller deiner Sinne,
mit der vollen Hingabe aller deiner seelischen Kräfte und
mit der intensivsten Konzentration aller deiner Gedanken
in bedingungsloser Liebe tust,
ist in den Augen der Ewigkeit nie getan worden
Karl Aldinger

 

 

 

Vita

Geboren in Stuttgart am 15. Juni 1956 um 0:25 Uhr.
Vater Ingenieur aus der schwäbischen Sippe der Aldinger
Mutter aus Dresden, Großvater war der Bildhauer Curt Siegel,
einige ihrer Ahnen waren führend in der Hanse tätig

Gymnasium, Bundeswehr, Lehre als Werkzeugmacher in der Spielzeugfirma O.& M. Hausser in Neustadt bei Coburg, Studium der Feinwerktechnik an der Fachhochschule für Technik in Esslingen. 1986 bis 1998 selbständig mit der Herstellung von Schwertern für Mittelalterfeste und Sammler. Arbeit als Gießereimodellbauer in Ostrach, Ausbildung zum CAD-Ingenieur mit Catia V4 und V5, Programmieren von Fräsmaschinen und Werkzeugkonstruktion.

Ich beschäftigte mich mit Runen, Schwertern, Ritterorden, Geomantie, Freier Energie, Klarträumen, Quantenheilung, Tai Chi, Seekajak, Schiffsmodellbau, Tango Argentino ... 

 

Berufliche Vision

Meine Vision ist der Aufbau einer Firma für Spielzeug im Maßstab 1:20 namens „Viginti“, lateinisch für 20). Mit Steckbausteinen ähnlich Lego sollen romanische Burgen, gotische Dome und Fachwerkhäuser gebaut werden können. Gleichzeitig möchte ich mit diesem Spielzeug die Geheimnisse der alten Bauhütten spielerisch übermitteln.

 

 

Karl's Meinung

 

Kontinuität in einer Politik ohne Ideologien und Lobbyismus: die moderne menschenfreundliche Monarchie

Sicherlich ist die moderne Demokratie die beste Staatsform, die wir je hatten. Dennoch habe ich eine andere Vorstellung wie ein Land regiert werden könnte.

Ich halte das Parteiensystem nicht für der Weisheit letzten Schluss. Obwohl ich die Aussagen mehrerer Parteien zu verschiedenen Sachthemen gut heiße oder ablehne, werde ich gezwungen, mich auf nur eine Partei festzulegen. Damit verrate ich meine Überzeugung zu allen Punkten, in denen ich nicht mit der Parteimeinung übereinstimme.

Dazu kommt, dass Parteien nicht nur Meinungsvertreter sind, sondern einen eigenen Überlebenswillen entwickeln und Ideologien vertreten. Anstatt meine Stimme für eine Partei abzugeben, würde ich lieber meine Meinung zu den wichtigsten Sachfragen kund tun. Dann hätte die Regierung ein objektives Bild der Volksmeinung und könnte die Politik nach bestem Wissen und Gewissen daran orientieren. Dies setzt natürlich eine lobbyfreie und nur auf das Wohl des Ganzen ausgerichtete Informationspolitik voraus.

Der andere Punkt ist die kurze Wahlperiode. Kaum ist eine Regierung lange genug an der Macht, dass ihre Programme Früchte tragen, muss schon wieder Zeit, Energie und Geld für den nächsten Wahlkampf aufgewendet werden. Wenn ich ein langfristiges Ziel verfolge muss ich kontinuierlich daran bleiben. Eine Monarchie kann dem Erfordernis der Kontinuität besser gerecht werden.

Der weitere große Vorteil einer Monarchie ist der Identifikationskern des Volkes mit ihrem Land und ihrer Regierung. Natürlich müsste eine moderne menschenfreundliche Monarchie als oberstes Management eines Staates rechtsstaatlich und durch Organe der Gewaltenteilung so kontrolliert werden, dass jedes autoritäre Auftreten unmöglich gemacht wird.

 

Politisch korrekt

Ich halte es nicht für richtig, wenn Menschen, die bislang wertfreie deutsche Begriffe in abwertendem Sinne gegen andere Menschen verwenden, die Macht gegeben wird, den deutschen Sprachgebrauch zu verunstalten. Was um alles in der Welt ist an dem Begriff "Neger" schlecht? Nur weil es fanatische hasserfüllte Menschen gibt, die dieses Wort als Schimpfwort missbrauchen, soll der deutschen Sprache dieses Wort entzogen werden? Warum dürfen denn Schweine noch "Schwein" genannt werden, da doch auch dieser Begriff in abwertendem Sinne gegen Menschen verwendet wird. Hätten diese unschuldigen Tiere genügend Intelligenz, müssten sie sich in höchstem Maße diskriminiert fühlen. Man sollte gegen die Schuldigen vorgehen, die die deutsche Sprache missbrauchen und nicht klein beigeben und zusehen, wie unserer Sprache ein Wort nach dem anderen entwendet wird. Nun müssen schon wirklich völlig unschuldige Kinderbücher umgeschrieben werden ... 

 

Eine Medizin der Zukunft wird eine Medizin des Bewusstseins sein

Medikamente (nicht Vitalstoffe), Therapien, Handauflegen und was es sonst alles noch für Hilfsmittel zur Bekämpfung von Krankheiten gibt, sind nur Krücken, die nicht mehr benötigt werden, wenn der Mensch in der Lage sein wird, kraft der richtigen Glaubenseinstellung seines Bewusstseins die Selbstheilung des Körpers durch Aktivierung des Immunsystems und Umschalten der Gene zu erreichen.

 

Weltverbesserung

Unsere Welt wird nicht besser, weil die Menschen aus den Fehlern der Vergangenheit lernen,
sondern weil Menschen geboren werden, die sich vor ihrer Inkarnation weniger weit von der Quelle entfernt haben.

 

Bewusstsein

Ich bin nicht mein Name, mein Körper, mein Beruf. ICH BIN ein ewiges Wesen, eine Sonne unter Sonnen auf ihrem Weg in immer höhere Dimensionen des Seins. Zur Zeit ist es meine Aufgabe, verbunden mit einem Erdenkörper, den nächsten Schritt in die Ewigkeit zu beschreiten.

Das einzige, von dem ich mir sicher sein kann, dass es existiert, ist das Bewusstsein, dass ich existiere. Ich muss nicht einmal darüber nachdenken (Cogito, ergo sum), sondern es ist ein im Wachzustand ständiges Wissen um meine Existenz. Ob mein Körper oder andere Menschen existieren, kann ich nicht mit Sicherheit wissen, da die für mich wahrnehmbare Realität erst in meinem Gehirn gebildet wird. Natürlich glaube ich, dass ich einen Körper habe und dass auch andere Menschen existieren und ein Bewusstsein haben. Aber das würde mein Avatar in einem Computerspiel auch glauben, hätte er ein Bewusstsein. So wie für ihn gibt es keine Möglichkeit eine reale Wirklichkeit von einer Virtuellen zu unterscheiden.

 

Evolution

Die Schöpfung, das sind geistige formbildende Kräfte. Um in der Materie wirksam zu werden braucht es die Naturgesetze. Darinnen sind aber labile Potentialitäten enthalten, wie es die Quantenphysik zeigt. Hier wirkt der geistige Wille und führt die scheinbar zufällige Evolution zu gottgewollten Ergebnissen.  So gesehen haben sowohl Darwin als auch die Kirche recht, aber keiner von beiden hat das Ganze erkannt.

 

Neuheidentum

Der Versuch, eine untergegangene Religion wieder herzustellen, wird nicht funktionieren. Der einzige Weg ist es meiner Ansicht nach, wenn die Menschen, gleich welchem Glauben sie im Äußeren anhängen, sich mehr und mehr  auf die inneren Werte besinnen, die den Kern jeder echten Religion bilden. Die Vorstellung, Gott außerhalb der Liebe näher kommen zu können, ist ein  fataler Irrtum!

 

Der lichte Mensch

In jedem Menschen ist ein lichter, ewiger Kern verborgen. Das was wir an einem Menschen verachtenswert empfinden, ist nur ein Angenommenes, dass das Licht aus seinem Innern verdunkelt. Niemals kann daher Hass gegen einen Menschen gerechtfertigt sein. Es genügt, wenn wir seine dunklen Teile ablehnen oder bekämpfen müssen.

  

Kunst

Ein Kunstwerk, bei dessen Betrachtung nicht das Ringen des Künstlers um Schönheit, Freude oder Heiterkeit, um irdische Darstellung göttlichen Wirkens erkennbar ist, trägt den Namen „Kunst“ zu Unrecht. Es gibt wohl einige Gemälde aus dem Mittelalter und der Renaissance, auf denen bewusst das dunkel-okkulte Böse zu Lehrzwecken dargestellt ist, aber das ist nicht diese „Kunstwerke“ im öffentlichen Raum ausgestellt werden, ist das eine Umweltverschmutzung für die Augen, genau so wir Lärm für die Ohren oder Feinstaub für die Lunge.

 

Priesterschaft

Nur ein Mann kann Priester im geistlichen Sinne sein, da nur er auch im geistigen die Organe besitzt, die ihn zum Mann machen. Die Priesterschaft einer Frau gehört dem Bereich der Erdaurakräfte an. Frauen könnten in der Liturgie sicherlich wesentlich mehr Aufgaben wahrnehmen, als ihnen die katholische Kirche zugesteht, aber eine Frau kann niemals als Priester geistige Energien transformieren, wie das beim Segnen oder in der Eucharistie erforderlich ist. Eingeweihte, wissende Bildhauer des Mittelalters und der Renaissance haben die segnende Maria daher stets mit schräg nach unten gestreckten Armen dargestellt und nicht mit erhobenen Armen wie einen segnenden Mann. Dagegen bringt eine Frau, die mit einem Priester in heiliger Ehe verbunden ist ihren ewigen geistigen Pol in das Wirken ihres Mannes ein. Dies führt das Gebot des Zölibats für Priester ad absurdum, da es dem göttlichen Wesenskern widerspricht, der nur in der Vereinung von weiblichem und männlichem bestehen kann.

 

Gleichgeschlechtliche Ehe

Die Ehe ist eine irdische und geistige Verbindung von Frau und Mann. Der geistige Mensch besteht aus einem männlichen und einem weiblichen Pol (Yin-Yang-Symbol). Durch den Fall aus hohem Leuchten (Sündenfall) wurden beide Pole getrennt und müssen als Einzelwesen, vereint mit einem Tierkörper den Rückweg (Religio) antreten. Zu jedem männlichen Pol gibt es im Geistigen einen weiblichen Pol und irgendwann, lange nach dem Ende des Erdenlebens, wird der geistige Mensch wieder vereint sein. Die Ehe nimmt diese Wiedervereinung nicht nur symbolisch, sondern auch in geistig wirkender Weise vorweg. Eine gleichgeschlechtliche Ehe ist daher ein Widerspruch in sich selbst.

Eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft sollte gesellschaftlich und juristisch einer Ehe gleichgestellt werden, damit sich den Liebenden keinerlei Nachteile aus ihrer geschlechtlichen Orientierung erwachsen. Aber eine solche Verbindung mit einer Ehe gleichzusetzen ist eine Illusion.

 

Genitalverstümmelung

Artikel 2, Absatz 2: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 4, Absatz 2: Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Unser Grundgesetz erlaubt die Einschränkung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit auf Grund eines Gesetzes. Eine solche Einschränkung vermisse ich bei der ungestörten Religionsausübung. 

Das halte ich für fatal. Damit wird das Recht auf ungestörte Religionsausübung über das Recht auf körperliche Unversehrtheit gestellt, was in der Konsequenz die erlaubte Genitalverstümmelung ermöglicht. - Um es auf die Spitze zu treiben müsste dann auch das Menschenopfer einer Satanssekte erlaubt werden.

Da Verstümmelung nicht rückgängig zu machen ist, ist sie schwerer zu bewerten als Körperverletzung. Ich vermisse eine Hierarchie in den einzelnen Kapiteln des Grundgesetzes. Körperliche Unversehrtheit sollte höher bewertet werden, als das Recht auf eine ungestörte Religionsausübung.