Philosophie

Freiheit - Schönheit - Leidenschaft
Frieden -¬†Freude - Mitgef√ľhl

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern,
dass er nicht tun muss, was er nicht will
Jean-Jacques Rousseau

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet
David Hume
  

Durch die Leidenschaften lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß
Nicolas Chamfort

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg
Mahatma Gandhi

Freude¬†ist das F√ľhlen g√∂ttlicher Vollkommenheit
B√ī Yin R√Ę

Das Mitgef√ľhl mit allen Gesch√∂pfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht
Albert Schweitzer

 

Was du nicht mit der ungeteilten Aufmerksamkeit aller deiner Sinne,
mit der vollen Hingabe aller deiner seelischen Kräfte und
mit der intensivsten Konzentration aller deiner Gedanken
in bedingungsloser Liebe tust,
ist in den Augen der Ewigkeit nie getan worden
Karl Aldinger

 

 

Vita

Geboren in Stuttgart am 15. Juni 1956 um 0:25 Uhr.
Vater Ingenieur aus der schwäbischen Sippe der Aldinger
Mutter aus Dresden, Großvater war der Bildhauer Curt Siegel,
einige ihrer Ahnen waren f√ľhrend in der Hanse t√§tig

Gymnasium, Bundeswehr, Lehre als Werkzeugmacher in der Spielzeugfirma O.& M. Hausser in Neustadt bei Coburg, Studium der Feinwerktechnik an der Fachhochschule f√ľr Technik in Esslingen. 1986 bis 1998 selbst√§ndig mit der Herstellung von Schwertern f√ľr Mittelalterfeste und Sammler. Arbeit als Gie√üereimodellbauer in Ostrach, Ausbildung zum CAD-Ingenieur mit Catia V4 und V5, Programmieren von Fr√§smaschinen und Werkzeugkonstruktion.

Ich beschäftigte mich mit Runen, Schwertern, Ritterorden, Geomantie, Freier Energie, Klarträumen, Quantenheilung, Tai Chi, Seekajak, Schiffsmodellbau, Tango Argentino ... 

 

Berufliche Vision

Meine Vision ist der Aufbau einer Firma f√ľr Spielzeug im Ma√üstab 1:20 namens ‚ÄěViginti‚Äú, lateinisch f√ľr 20). Mit Steckbausteinen √§hnlich Lego sollen romanische Burgen, gotische Dome und Fachwerkh√§user gebaut werden k√∂nnen. Gleichzeitig m√∂chte ich mit diesem Spielzeug die Geheimnisse der alten Bauh√ľtten spielerisch √ľbermitteln.

 

 

Karl's Meinung

 

Kontinuität in einer Politik ohne Ideologien und Lobbyismus: die moderne menschenfreundliche Monarchie

Sicherlich ist die moderne Demokratie die beste Staatsform, die wir je hatten. Dennoch habe ich eine andere Vorstellung wie ein Land regiert werden könnte.

Ich halte das Parteiensystem nicht f√ľr der Weisheit letzten Schluss. Obwohl ich die Aussagen mehrerer Parteien zu verschiedenen Sachthemen gut hei√üe oder ablehne, werde ich gezwungen, mich auf nur eine Partei festzulegen. Damit verrate ich meine √úberzeugung zu allen Punkten, in denen ich nicht mit der Parteimeinung √ľbereinstimme.

Dazu kommt, dass Parteien nicht nur Meinungsvertreter sind, sondern einen eigenen √úberlebenswillen entwickeln und Ideologien vertreten. Anstatt meine Stimme f√ľr eine Partei abzugeben, w√ľrde ich lieber meine Meinung zu den wichtigsten Sachfragen kund tun. Dann h√§tte die Regierung ein objektives Bild der Volksmeinung und k√∂nnte die Politik nach bestem Wissen und Gewissen daran orientieren. Dies setzt nat√ľrlich eine lobbyfreie und nur auf das Wohl des Ganzen ausgerichtete Informationspolitik voraus.

Der andere Punkt ist die kurze Wahlperiode. Kaum ist eine Regierung lange genug an der Macht, dass ihre Programme Fr√ľchte tragen, muss schon wieder Zeit, Energie und Geld f√ľr den n√§chsten Wahlkampf aufgewendet werden. Wenn ich ein langfristiges Ziel verfolge muss ich kontinuierlich daran bleiben. Eine Monarchie kann dem Erfordernis der Kontinuit√§t besser gerecht werden.

Der weitere gro√üe Vorteil einer Monarchie ist der Identifikationskern des Volkes mit ihrem Land und ihrer Regierung. Nat√ľrlich m√ľsste eine moderne menschenfreundliche Monarchie als oberstes Management eines Staates rechtsstaatlich und durch Organe der Gewaltenteilung so kontrolliert werden, dass jedes autorit√§re Auftreten unm√∂glich gemacht wird.

 

Politisch korrekt

Ich halte es nicht f√ľr richtig, wenn Menschen, die bislang wertfreie deutsche Begriffe in abwertendem Sinne gegen andere Menschen verwenden, die Macht gegeben wird, den deutschen Sprachgebrauch zu verunstalten. Was um alles in der Welt ist an dem Begriff "Neger" schlecht? Nur weil es fanatische hasserf√ľllte Menschen gibt, die dieses Wort als Schimpfwort missbrauchen, soll der deutschen Sprache dieses Wort entzogen werden? Warum d√ľrfen denn Schweine noch "Schwein" genannt werden, da doch auch dieser Begriff in abwertendem Sinne gegen Menschen verwendet wird. H√§tten diese unschuldigen Tiere gen√ľgend Intelligenz, m√ľssten sie sich in h√∂chstem Ma√üe diskriminiert f√ľhlen. Man sollte gegen die Schuldigen vorgehen, die die deutsche Sprache missbrauchen und nicht¬†klein beigeben und zusehen, wie unserer Sprache ein Wort nach dem anderen entwendet wird. Nun m√ľssen schon wirklich v√∂llig unschuldige Kinderb√ľcher umgeschrieben werden ...¬†

 

Eine Medizin der Zukunft wird eine Medizin des Bewusstseins sein

Medikamente (nicht Vitalstoffe), Therapien, Handauflegen und was es sonst alles noch f√ľr Hilfsmittel zur Bek√§mpfung von Krankheiten gibt, sind nur Kr√ľcken, die nicht mehr ben√∂tigt werden, wenn der Mensch in der Lage sein wird, kraft der richtigen Glaubenseinstellung seines Bewusstseins die Selbstheilung des K√∂rpers durch Aktivierung des Immunsystems und Umschalten der Gene zu erreichen.

Vor der Sintflut hat Jahwe, wenn man dem Alten Testament glauben schenken will, die Lebensdauer des Menschen auf 120 Jahre begrenzt. Dies betrachte ich als Arbeitshypothese mit dem Ziel, diese Blockade aus unserer DNA zu entfernen. Ich m√∂chte selbst bestimmen, wann ich die Seite wechseln will. Ich nenne das Projekt: ‚Äě800 Jahre".

 

Weltverbesserung

Unsere Welt wird nicht besser, weil die Menschen aus den Fehlern der Vergangenheit lernen,
sondern weil Menschen geboren werden, die sich vor ihrer Inkarnation weniger weit von der Quelle entfernt haben.

 

Bewusstsein

Ich bin nicht mein Name, mein Körper, mein Beruf. ICH BIN ein ewiges Wesen, eine Sonne unter Sonnen auf ihrem Weg in immer höhere Dimensionen des Seins. Zur Zeit ist es meine Aufgabe, verbunden mit einem Erdenkörper, den nächsten Schritt in die Ewigkeit zu beschreiten.

Das einzige, von dem ich mir sicher sein kann, dass es existiert, ist das Bewusstsein, dass ich existiere. Ich muss nicht einmal dar√ľber nachdenken (Cogito, ergo sum), sondern es ist ein im Wachzustand st√§ndiges Wissen um meine Existenz. Ob mein K√∂rper oder andere Menschen existieren, kann ich nicht mit Sicherheit wissen, da die f√ľr mich wahrnehmbare Realit√§t erst in meinem Gehirn gebildet wird. Nat√ľrlich glaube ich, dass ich einen K√∂rper habe und dass auch andere Menschen existieren und ein Bewusstsein haben. Aber das w√ľrde mein Avatar in einem Computerspiel auch glauben, h√§tte er ein Bewusstsein. So wie f√ľr ihn gibt es keine M√∂glichkeit eine reale Wirklichkeit von einer Virtuellen zu unterscheiden.

 

Polarisierung

Polarisierung ist ein gro√üer sch√§dlicher Trend unserer Zeit. Es gibt so viele gro√üe Fragen von gro√üer Tragweite. Anstatt alle Fakten nach bestem menschlichen Ermessen zu ergr√ľnden und darauf die bestm√∂glichen Entscheidungen f√ľr eine lebenswerte Zukunft zu treffen, h√∂ren sich die Menschen nicht mehr zu, sondern hauen sich tumbe Schlagw√∂rter, wenn nicht Schlimmeres um die Ohren. Ich f√ľr mich setze auf die Goldene Mitte und ignoriere nach M√∂glichkeit jede Form von Parteinahme und Fanatismus.¬†

 

Schubladendenken

Es gibt viele M√∂glichkeiten, Menschen in Schubladen zu stecken. Sch√∂n sortiert nach Hautfarbe, Religion, politischer Ausrichtung usw. F√ľr mich unterscheiden sich die Menschen einzig und allein in ihrem Ma√ü an Liebe zu allen Gesch√∂pfen!

 

Evolution

Die Sch√∂pfung, das sind geistige formbildende Kr√§fte. Um in der Materie wirksam zu werden braucht es die Naturgesetze. Darinnen sind aber labile Potentialit√§ten enthalten, wie es die Quantenphysik zeigt. Hier wirkt der geistige Wille und f√ľhrt die scheinbar zuf√§llige Evolution zu gottgewollten Ergebnissen.¬† So gesehen haben sowohl Darwin als auch die Kirche recht, aber keiner von beiden hat das Ganze erkannt.

 

Neuheidentum

Der Versuch, eine untergegangene Religion wieder herzustellen, wird nicht funktionieren. Der einzige Weg ist es meiner Ansicht nach, wenn die Menschen, gleich welchem Glauben sie im √Ąu√üeren anh√§ngen, sich mehr und mehr¬† auf die inneren Werte besinnen, die den Kern jeder echten Religion bilden. Die Vorstellung, Gott au√üerhalb der Liebe n√§her kommen zu k√∂nnen, ist ein¬† fataler Irrtum!

 

Der lichte Mensch

In jedem Menschen ist ein lichter, ewiger Kern verborgen. Das was wir an einem Menschen verachtenswert empfinden, ist nur ein Angenommenes, dass das Licht aus seinem Innern verdunkelt. Niemals kann daher Hass gegen einen Menschen gerechtfertigt sein.¬†Es gen√ľgt, wenn wir seine dunklen Teile ablehnen oder bek√§mpfen m√ľssen.

  

Kunst

Ein Kunstwerk, bei dessen Betrachtung nicht das Ringen des K√ľnstlers um Sch√∂nheit, Freude oder Heiterkeit, um irdische Darstellung g√∂ttlichen Wirkens erkennbar ist, tr√§gt den Namen ‚ÄěKunst‚Äú zu Unrecht. Es gibt wohl einige Gem√§lde aus dem Mittelalter und der Renaissance, auf denen bewusst das dunkel-okkulte B√∂se zu Lehrzwecken dargestellt ist, aber das ist nicht diese ‚ÄěKunstwerke‚Äú im √∂ffentlichen Raum ausgestellt werden, ist das eine Umweltverschmutzung f√ľr die Augen, genau so wir L√§rm f√ľr die Ohren oder Feinstaub f√ľr die Lunge.

 

Designbruch

Ich empfinde den Bruch im Design, der um 1970 festzustellen ist, als den st√§rksten in der gesamten Geschichte der Menschheit. Niemals zuvor wurde der "Charm der guten alten Zeit" so restlos weggefegt. Ein Beispiel sind die Autokarrosserien von VW-Bus oder Unimog, die pl√∂tzlich ihre harmonischen runden Formen gegen eckige ausgetauscht haben. √úber die Ursachen habe ich mir Gedanken gemacht und kam zu der Hypothese, dass die seelische Empfindung f√ľr Sch√∂nheit der Entscheidungstr√§ger dieser Zeit, die in den letzten Kriegsjahren geboren wurden, durch Kriegstraumata derma√üen abgestumpft waren, dass dieser Bruch im Design zustande kam.

 

Priesterschaft

Nur ein Mann kann Priester im geistlichen Sinne sein, da nur er auch im geistigen die Organe besitzt, die ihn zum Mann machen. Die Priesterschaft einer Frau geh√∂rt dem Bereich der Erdaurakr√§fte an. Frauen k√∂nnten in der Liturgie sicherlich wesentlich mehr Aufgaben wahrnehmen, als ihnen die katholische Kirche zugesteht, aber eine Frau kann niemals als Priester geistige Energien transformieren, wie das beim Segnen oder in der Eucharistie erforderlich ist. Eingeweihte, wissende Bildhauer des Mittelalters und der Renaissance haben die segnende Maria daher stets mit schr√§g nach unten gestreckten Armen dargestellt und nicht mit erhobenen Armen wie einen segnenden Mann. Dagegen bringt eine Frau, die mit einem Priester in heiliger Ehe verbunden ist ihren ewigen geistigen Pol in das Wirken ihres Mannes ein. Dies f√ľhrt das Gebot des Z√∂libats f√ľr Priester ad absurdum, da es dem g√∂ttlichen Wesenskern widerspricht, der nur in der Vereinung von weiblichem und m√§nnlichem bestehen kann.

 

Gleichgeschlechtliche Ehe

Die Ehe ist eine irdische und geistige Verbindung von Frau und Mann. Der geistige Mensch besteht aus einem m√§nnlichen und einem weiblichen Pol (Yin-Yang-Symbol). Durch den Fall aus hohem Leuchten (S√ľndenfall) wurden beide Pole getrennt und m√ľssen als Einzelwesen, vereint mit einem Tierk√∂rper den R√ľckweg (Religio) antreten. Zu jedem m√§nnlichen Pol gibt es im Geistigen einen weiblichen Pol und irgendwann, lange nach dem Ende des Erdenlebens, wird der geistige Mensch wieder vereint sein. Die Ehe nimmt diese Wiedervereinung nicht nur symbolisch, sondern auch in geistig wirkender Weise vorweg. Eine gleichgeschlechtliche Ehe ist daher ein Widerspruch in sich selbst.

Eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft sollte gesellschaftlich und juristisch einer Ehe gleichgestellt werden, damit sich den Liebenden keinerlei Nachteile aus ihrer geschlechtlichen Orientierung erwachsen. Aber eine solche Verbindung mit einer Ehe gleichzusetzen ist eine Illusion.

 

Genitalverst√ľmmelung

Artikel 2, Absatz 2: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 4, Absatz¬†2: Die ungest√∂rte Religionsaus√ľbung wird gew√§hrleistet.

Unser Grundgesetz erlaubt die Einschr√§nkung des Rechts auf k√∂rperliche Unversehrtheit auf Grund eines Gesetzes. Eine solche Einschr√§nkung vermisse ich bei der ungest√∂rten Religionsaus√ľbung.¬†

Das halte ich f√ľr fatal. Damit wird das Recht auf ungest√∂rte Religionsaus√ľbung √ľber das Recht auf k√∂rperliche Unversehrtheit gestellt, was in der Konsequenz die¬†erlaubte Genitalverst√ľmmelung erm√∂glicht. -¬†Um es auf die Spitze zu treiben m√ľsste dann auch das Menschenopfer einer Satanssekte erlaubt werden.

Da Verst√ľmmelung nicht r√ľckg√§ngig zu machen ist, ist sie schwerer zu bewerten als K√∂rperverletzung. Ich vermisse eine Hierarchie in den einzelnen Kapiteln des Grundgesetzes. K√∂rperliche Unversehrtheit sollte h√∂her bewertet werden, als das Recht auf eine ungest√∂rte Religionsaus√ľbung.¬†

 

Rassismus

Anstatt jemanden wegen seines Andersseins zu diskriminieren, kann man ihn auch gerade deshalb lieben! So zu tun, als g√§be es keine Unterschiede, ist wie der sprichw√∂rtliche Vogel Strau√ü, der seinen Kopf in den Sand steckt. Wie langweilig und bedeutungslos w√§re unsere Welt, wenn alle Menschen gleich auss√§hen, den gleichen Glauben, die gleiche Meinung h√§tten?¬† F√ľr mich ist das Gegenteil von Rassismus das bewusste Wahrnehmen der Unterschiede, nicht das dar√ľber hinwegl√ľgen, es g√§be keine ... Das Problem ist vielmehr, das Urteilen, das Werten auf Grund der offensichtlichen Unterschiede. Nur ein Minderwertigkeitsgef√ľhl kann einen Menschen dazu bringen, sich selbst √ľber andere zu stellen, den anderen zu verachten. Wir sollten uns alle auf Augenh√∂he begegnen, uns respektieren und wertsch√§tzen als Teil einer untrennbaren Gemeinschaft!¬†

 

Diskriminierung von Schwaben

Als ich vor vielen Jahren in Neustadt bei Coburg meine Lehrstelle antrat wurde ich gleich mit einem Witz begr√ľ√üt: ‚ÄěWas ist der Unterschied zwischen Schwaben und Terroristen?‚Äú ‚Äď Prompt kam die Antwort: ‚ÄěTerroristen haben Sympathisanten‚Äú (Damals war die Bader-Meinhof-Gruppe hochaktuell).

 

Dann ging`s gleich weiter:

Ein Schwabe st√ľrzt bei einer Bergwanderung in eine Gletscherspalte. Stunden sp√§ter, fast totgefroren, erscheint oben ein Bergretter vom Roten Kreuz. Der Schwabe nimmt alle sein letzte Kraft zusammen und ruft mit kr√§chzender Stimme: ‚Äě Mr g√§bbed nix!!!‚Äú

 

Was w√ľrde ich mit 1 Milliarde ‚ā¨ tun?

Ich w√ľrde ein Institut aufbauen, in dem, frei von jeder Beeinflussung, alle Heilmethoden erforscht und die Ergebnisse der Menschheit zur Verf√ľgung gestellt werden. Ich w√ľrde eine gro√üe Insel kaufen und in ein landschaftliches und kulturelles Paradies verwandeln. Nichts H√§√üliches d√ľrfte sich dort befinden. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen sich dort wohlf√ľhlen.

 

800 Jahre alt werden

Ich stelle mir vor, wie ich gesund und munter 800 Jahre alt werde und k√ľmmere mich nicht um den kollektiven Glauben, dass wir alt werden und fr√ľh sterben m√ľssen. Nach der Heiligen Schrift war n√§mlich genau dieses vor der Sintflut der Fall, bevor Jahwe das Leben der Menschen auf 120 Jahre begrenzt hat. Das bedeutet nicht, dass ich unbedingt 800 Jahre alt werden will, sondern ich m√∂chte selbst entscheiden, wann ich hier alles erledigt habe um dann mit Freuden auf der "anderen Seite" weiterzuleben.¬† - Alles, ausnahmslos alles, was ich denke und f√ľhle, erschafft meine Realit√§t!

Deshalb arbeite ich an der Perspektive, mein biologisches alter auf 35 Jahre einzustellen und die Lebenszeit gem√§√ü dem Alten Testament auf etwa 800 Jahre zu erweitern. Nicht, dass ich so alt werden wollte, aber ich m√∂chte einfach selbst entscheiden, wann f√ľr mich der Zeitpunkt optimal ist, die Seite zu wechseln.

 

Anita Moorjani

Egal was Du isst und wie Du lebst. Tust Du es aus Angst vor Krankheit, ist es wirkungslos! Habe immer die vollkommene Gesundheit im Blick. Frei nach Anita Morjani, die ich am Wochenende live erleben durfte. Ihre Mutter wurde 92 Jahre alt, war nie krank und hat jeden Tag Schokolade gegessen! Sie hat sich niemals dar√ľber Gedanken gemacht, ob das ihrer Gesundheit schaden k√∂nnte ...

 

 

Gesund und vern√ľnftig ern√§hren. Frische Bioprodukte aus regionalem Anbau in der Saison essen, wo es reif wird. Zu viele Kohlehydrate, Zucker, chemische Nahrungszus√§tze, Fertignahrung, Wurst (Phosphate ), Limonaden, Frittiertes (Transfette) vermeiden. Auch die Bl√§tter von Radieschen, L√∂wenzahn usw., Spitzkohl roh knabbern. N√ľsse und Beeren nicht vergessen. So bekommt man viele Ballaststoffe, die wichtig f√ľr das Mikrobiom (Darmbakterien) sind. Wenn die Ern√§hrung stimmt, sind die Zellen zufrieden, es entsteht kein Hei√ühunger und kein Jojoeffekt wie bei einseitigen Di√§ten.

 

 

Ich w√ľrde sie ernsthaft auf die Gefahren philosophischen Denkens hinweisen. Es ist interessant, zu studieren, was schlaue Menschen in der Vergangenheit gedacht haben. Nur bedauerlicherweise haben Philosophen immer wieder f√ľr sich in Anspruch genommen, den Urgrund allen Seins durch den denkenden Verstand entschl√ľsseln zu k√∂nnen. Das ist meiner Meinung nach eine Sackgasse. Gott existiert au√üerhalb der Dimension des Denkens und kann nur durch lebendiges Erleben im innersten Innern erfahren werden.

 

 

Selbstverständlich das Ei. Wo sollte das Huhn denn sonst herkommen? Die Vorfahrin des ersten Huhnes war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch schon ein eierlegender Vogel, in dessen Erbgut eine Mutation zum Huhn stattgefunden hat. Ein Ei ist nichts anderes als ein potentielles kleines Huhn und hat das identische Erbgut.

 

 

‚ÄěWir brauchen unsere Kinder nicht erziehen, sie machen uns sowieso alles nach.‚Äú

Karl Valentin

 

 

Es gibt zwei Arten des Zufalls. Der echte Zufall ist das Ergebnis einer unvorhersehbaren meist labilen Kausalkette. Zum Beispiel beim W√ľrfeln oder welchen Weg nimmt ein Wassertropfen, der die Fensterscheibe herunterrinnt.

Wenn der Volksmund sagt: "Es gibt keine Zuf√§lle", so ist eine von h√∂herer Macht gewollte Sinnhaftigkeit des Ereignisses gemeint. Ein solcher "Zufall" w√§re besser mit dem Begriff "Synchronizit√§t" zu bezeichnen. Der Psychologe Carl Gustav Jung erforschte das gleichzeitige Auftreten sinnhafter Ereignisse. In der heutigen Zeit wird Synchronizit√§t von Dr. Joe Dispenza erkl√§rt und er lehrt, wie man durch Meditation einen Bewusstseinszustand erlangen kann, in dem hilfreiche Synchronizit√§ten immer h√§ufiger auftreten. Wenn wir uns leer machen von Absicht, Wollen, Ego und allen gedanklichen Verhaftungen, verbinden wir unser Bewusstsein mit einem Feld, das in der Quantenphysik als Potentialit√§t bezeichnet wird. Diese Dimension befindet sich au√üerhalb der Kausalit√§t, hier gibt es unendlichf√§ltige M√∂glichkeiten und sie wird meiner Ansicht nach auch von einem geistigen Einfluss durchdrungen, der f√ľr alles und jeden nur das Beste will. Man k√∂nnte dies Gott nennen.

 

 

Ich war mit meiner Freundin auf dem Motorrad unterwegs und wir wollten uns noch gegen Abend eine Keltenschanze nahe Einsiedel bei T√ľbingen anschauen. Wir stellten das Motorrad ab und gingen einige Meter den Waldweg Richtung Keltenschanze hinein. Pl√∂tzlich befiehl uns beide eine so heftige und v√∂llig unerkl√§rliche Angst, die jegliches Weitergehen vollkommen unm√∂glich machte. So drehten wir um und gingen zur√ľck zum Parkplatz. Die Angst war so schnell verschwunden wie sie gekommen war.

Als ich sp√§ter einmal auf einem Seminar √ľber Talisman- und Amulettmagie die Gelegenheit hatte, dieses Erlebnis einem erfahrenen praktizierenden Magier zu erz√§hlen, erhielt ich folgende Erkl√§rung:

Es gibt Magier, die an besonderen Kraftorten, wie dieser Keltenschanze, ihre Rituale ungest√∂rt durchf√ľhren wollen. Dazu sch√ľtzen Sie den Bereich durch auf magische Weise erzeugte Angstemotionsfelder, die unerw√ľnschte Eindringlinge davon abhalten sollen, sie bei ihrer Arbeit zu st√∂ren. Und ich muss gestehen, das hat hervorragend geklappt.

 

 

Ich kann diese Frage nur aus meiner eigenen Sichtweise heraus beantworten. Ein Mensch hat viele Schichten bis hin zu einem inkarnierten ewigen geistigen Wesenskern. Die Schicht des Menschen, die mich emotional verletzt hat, identifiziere ich nicht mit dem ganzen Menschen. Eher tut er mir leid, weil er noch viel lernen muss. Auf einer tiefen universellen Ebene liebe ich alle Menschen, da ich sie als geistige Einheit empfinde. Dennoch verachte ich b√∂ses Handeln und w√ľrde einen anderen Menschen auch t√∂ten, wenn ich nur dadurch mein eigenes Leben oder das Leben anderer retten k√∂nnte. Aber auch dann, und dann erst recht, w√ľrde ich Mitgef√ľhl empfinden und f√ľr seine Seele beten.

 

  

Der sch√∂nste Handwerksberuf w√§re f√ľr mich Stellmacher oder Wagner. Aber daf√ľr h√§tte ich ein paar Jahrhunderte fr√ľher auf die Welt kommen sollen. Dieser Beruf vereint die Fertigkeiten des Zimmermanns mit denen des Schmieds und erfordert ingenieurm√§√üiges Denken bei der Mechanik der Achsen, R√§der, Federung, Deichsel usw.

 

 

Ich bin offen f√ľr alles, bleibe dennoch in der Goldenen Mitte. Fanatismus ist mir fremd, obwohl ich auch Veschw√∂rungstheorien gerne auf ihren wahren Kern hin betrachte. Ich habe ein vertrauensvolles positives Lebensgef√ľhl sowohl f√ľr mich selbst als auch f√ľr die gesamte Menschheit. Ich brauche keine Religion um wahrhaft zu glauben. Glaube und Wissenschaft schlie√üen sich niemals aus. Ich vertraue meinem inneren Gef√ľhl wenn Verstand und Herz einer Meinung sind. Ich bilde mir eine klare Meinung, aber korrigiere sie sofort, wenn neue Erkenntnisse dies erfordern. Dinge, die ich nicht wissen kann, lasse ich einfach offen, anstatt wie viele eine extreme Position einzunehmen und andere Meinungen zu bek√§mpfen.

 

 

Stelle dir vor: Wie sieht ein idealer Tag in deinem Leben aus? Du h√§ttest beliebig viel Geld und auch sonst keinerlei Verpflichtungen. Was willst Du am liebsten tun, nicht um Geld zu verdienen, sondern weil es dir ein L√§cheln ins Gesicht zaubert. Es kann Monate und Jahre brauchen um sich ganz klar dar√ľber zu werden, was einem am wichtigsten im Leben ist. Wo Verstand, Herz und innerstes Sehnen zu einer Einheit verschmelzen. Oft waren die Impulse schon in der Kindheit erkennbar. Manche Dinge haben einen elektrisiert. Das Schicksal f√ľhrt einem auch die Dinge vor Augen, die essentiell sind, um den Seelenbauplan, den jeder Mensch mitbekommen hat, zu erf√ľllen.